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Hermann Hesse, 1877 bis 1962, war ein deutsch-schweizerischer Dichter und Schriftsteller. Seine bekanntesten literarischen Werke sind Der Steppenwolf, Siddhartha, Peter Camenzind, Demian, Narziß und Goldmund, Unterm Rad und Das Glasperlenspiel, deren Inhalt die Selbstverwirklichung, die Selbstwerdung, die Autoreflexion und das „Transzendieren“ des Einzelnen ist.

1946 erhielt er den Nobelpreis für Literatur und 1954 den Orden Pour le mérite für Wissenschaft und Künste.

Hesse malte seit etwa 1918. Seine ersten Aquarelle entstanden in der Umgebung von Locarno. Seine Tessiner Bilder - skizzenhaft und oft von symbolischem Charakter, gibt es zu Hunderten - "wahre Tagebücher atmosphärischer Farbspiele".




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Hermann Hesse als Maler

(Hermann Hesse, Aquarelle)


"Ich sende Ihnen hier zur Erwiderung Ihres Grusses ein Bildchen, das ich dieser Tage aufs Papier gemalt habe (das Zeichnen und Malen ist meine Art von Ausruhen). Das Bildchen soll Ihnen sagen, dass die Unschuld der Natur, das Schwingen von ein paar Farben auch inmitten eines schweren und problematischen Lebens zu jeder Stunde wieder Glauben und Freiheit uns schaffen kann."

(Aus: einem Brevier zum 75. Geburtstag des Dichters herausgegeben von Siegfried Unseld, Suhrkamp Verlag)



(Die Casa Rossa, das Hermann-Hesse-Haus in Montagnola, Tessin))


(Das Hermann-Hesse-Haus in Gaienhofen am Bodensee)