Die Bücher

Peter Meier-Classen
Peter Meier-Classen
lebt in Stallikon bei Zürich
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Kalte Sofie - Roman von Peter Meier-Classen
Peter Meier-Classen:
Kalte Sofie
Roman, 196 Seiten
Dieses Buch sucht einen Verleger!

Kalte Sofie - der neue, bisher unveröffentlichte Roman von Peter Meier-Classen entführt Sie zu eindrücklichen Erlebnissen an die Ostsee, wo der Kreis von Vergangenheit und Gegenwart sich schliesst..



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Ein Obolus für drei Seelen - Roman von Peter Meier-Classen
Nicht mehr lieferbar:.
Peter Meier-Classen:
Ein Obolus für drei Seelen
Novelle vom Ende einer Lebensreise
156 Seiten, kart. 2009,
ISBN: 978-3-8370-7208-2

Diess Buch sucht einen Verleger!

"...hier stauen sich die Jahre, lagern sich ab und schieben sich wie geologische Schichten in- und übereinander. Nur Wetter und Jahreszeiten bringen etwas Abwechslung. Auch die Uhren ticken noch. Sie sagen, wann es Zeit ist zu Tisch zu gehen und wann zu Bett. Das ganze Leben versickert irgendwo zwischen den Sternen, den Jahren, den Tagen, ja selbst zwischen den Sekunden muss es Löcher haben, und Ritze, in denen alles zerrieselt."

Menschen am Ende ihrer Lebensreise – in einem abgelegenen Altenheim an einem toten Flusslauf der Reuss. Ihre Begegnungen bringen schicksal-hafte Ereignisse, die Jahrzehnte zurückliegen, ans Tageslicht. Unaus-weichlich drängen die leidvollen und schuldhaften Verknüpfungen nach einer Lösung.
Eine Novelle von Leidenschaft und Resignation, von hohen Idealen und kurzatmiger Gegenwart, von Flucht und Ohnmacht, von Leben und Sterben

Adolf Muschg zu "Ein Obolus für drei Seelen":
"Ich habe das Buch gern und in einem Zug gelesen, was bei mir immer ein gutes Zeichen ist: das Gericht schmeckt, man isst den Teller gleich leer. Von 'fast food' kann dabei nicht die Rede sein; Ihre Novelle ist nicht nur sehr gut geschrieben, sondern auch mit grosser Sorgfalt komponiert; da bleibt keine leere Stelle, kein totes Motiv."

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Falsches Lächeln - Roman von Peter Meier-Classen
Nicht mehr lieferbar:
Peter Meier-Classen
Falsches Lächeln
168 Seiten, kart. 2009
Der Raub der Mona Lisa im Jahr 1911 aus dem Louvre – und seine fatalen Folgen. Ein Buch über die Wahrheit, die Liebe und andere zwielichtige Dinge.
ISBN: 978-3-8370-6398-1

1911 wurde sie von dem Italiener Vincenzo Peruggia aus dem Louvre geraubt. Zwei Jahre später tauchte sie arg beschädigt in Florenz wieder auf. War dies tatsächlich das Original, oder hatte damals der Restaurator Castellini, wie später behauptet wurde, die Mona Lisa mit einer Fälschung vertauscht?

Der in der Gegenwart handelnde Roman mit Schauplätzen in Zürich und Florenz gibt dieser Frage wieder eine brennende Akutalität. Er bringt den Kunst- und Kulturgüterschutz des französischen Sicherheitsdienstes ebenso in Bewegung wie die Kripo inZürich. Und er verwickelt eine Handvoll Menschen in unerwartete Beziehung zueinander - in einer kriminalistisch wie psychologisch spannenden Geschichte um Wahrheit, Leidenschaft und Liebe.

Offen bleibt am Ende die beunruhigende Frage, ob das tägliche Gedränge im Louvre nun wirklich dem echten oder vielleicht nur einem falschen Lächeln gilt...?

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Engelgift und Zuckerwatte - Roman von Peter Meier-Classen
Nicht mehr lieferbar:
Peter Meier-Classen
Engelgift und Zuckerwatte
168 Seiten, kart. 2009
Die Handlung spielt in der Schweiz und in Guatemala - mit Menschen auf der unglücklichen Suche nach dem grossen Glück
ISBN: 978-3-8370-7438-3

"...Mit wehendem Haar und keckem Hütchen rollt, ihr Füllhorn mit sich schleppend, die Göttin Fortuna auf ihrem Moped durch Zürichs Strassen und verteilt ihre Glücks- und Unglückspost: Wohnungskündigungen, Gerichtsvorladungen, Lottogewinne und auch ein eingeschriebenes Kuvert für Florian Rühmlein. Da dieser zurzeit noch auf der Behörde am Ordner ordnen und überhaupt am arbeiten ist, nimmt seine Nachbarin den Brief mit dem grösstem Vergnügen entgegen..."

Florian Rühmlein, 38, mit sich und der Welt zufrieden, gewinnt bei einem Preisrätsel die Reise seines Lebens: Drei Wochen Guatemala klopfen den stillen Einzelgänger aus seiner Zufriedenheit heraus und konfrontieren ihn mit einer verlorenen Liebe, mit verhängnisvollen Versuchungen und mit Menschen, die alles daran setzen, ihre Lebensträume wahr zu machen. Leben zeigt sich hier in allen seinen Facetten als verbissene oder vermiedene, als gelungene oder misslungene Suche nach dem Glück.

Exotischer Reiz und kleinbürgerlicher Biederkeit, Tragik und Komik, Ernst und Schalk gehen in diesem Roman Hand in Hand.


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Nicht mehr lieferbar:
Peter Meier-Classen
Der Horizont ist keine Grenze
Erzählung, 48 Seiten, 1968
Zeitschrift Tele, 30.10.1968:
"Meier-Classen schreibt eine frische, ungekünstelte Prosa. Er beobachtet präzis und vermag seine Wahrnehmungen ebenso präzis zu formulieren. Mitreissend rhythmisiert er Satzbau, gibt dem Text schöpferischen Atem. Zudem ist seine Prosa von jener unverblümten Spontaneität, die man bisher nur aus den Texten der jungen Amerikaner kannte."

Luzerner Neueste Nachrichten:
"Eine Erzählung über die Heimatlosigkeit einer Jugend ohne Bindung an Gesellschaft, an Mitmenschen, die desillusionierend über romantisches, aber zum Scheitern verurteiltes 'Weltmenschentum' berichtet, über Menschen, die nirgends eine Bleibe finden können. All das schreibt Peter Meier-Classen trocken, unterkühlt, distanziert. Seine Diktion ist knapp, der Autor bevorzugt kurze, fast abgehackte Sätze, er liebt harte Gedankensprünge und phantasievolle Assoziationen."

Luzerner Tagblatt:
"...ein Autor, der sicher vieles von Frisch und Zeitgenossen, aber auch noch einiges von Gottfried Keller mitbekommen hat."
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vergriffen
:
Einzelheiten sind nicht bekannt
Peter Meier-Classen
Erzählung, 69 Seiten, 1970


Bücherblatt, 15.10.1970
"Fiktion und Realität durchdringen einander, die knappe Sprache ermöglicht dem Verfasser viel ironische Prägnanz herauszuarbeiten."